Was war und lange nicht mehr sein wird: Herbst

Glückwunsch, du hast an dieser Stelle schon mehr von diesem Blog gelesen als die meisten anderen, die in Anbetracht der unweihnächtlichen Überschrift gleich wieder aufgehört haben. Den goldenen Herbst haben wir ja schliesslich längst ad acta gelegt. Es sind nicht nur die Blätter, die nicht hängen geblieben sind. Man tut sich im Dezember schon erstaunlich schwer, sich noch einmal zurück in die ockerfarbenen Landschaften oder in die kurzen Hosen zu versetzen. Wahrscheinlich sind die Schneekanonen schuld, die uns im Dezember hartnäckig Winter vorgaukeln. Wie man es auch dreht, er will einfach nicht mehr so recht zu Weihnachten passen und trotzdem erinnere ich mich hiermit öffentlich noch einmal an ihn, den Herbst. Die Geschichten ranken sich dabei um Schlangen, Esel, hohe und weniger hohe Berge und vergessene Täler.

3 Responses to “Was war und lange nicht mehr sein wird: Herbst”

  1. Muriel Says:

    so so Esel:)

  2. simu Says:

    Ach ja, der Esel. Es ist nicht – wie einige zu vermuten wagen – jener gemeint, der hier seine schwülstigen Texte publiziert. Vielmehr handelt es sich um einen echten Hausesel (Equus africanus asinus). Er musste bei der letzten Foto-Selektionsrunde trotz erhabener Schönheit leider über die Klinge springen (ich dachte, meine übertriebene Tierliebe etwas zügeln zu müssen). Auf Anfrage wird er nachträglich hochgeladen.

  3. Wale Says:

    Heja Simu
    Val Roseg cool… dert hani mis zäut oscho ufgschlage. nice place…

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