Zum Jahreswechsel tiefster Engadiner-Winter

Zwischen Weihnachten und Neujahr nahm ich vom Berner Oberland aus wieder einmal den langen Weg ins Oberengadin unter die Füsse resp. die Rollen. Eine Reise quasi vom Kühlschrank in die Tiefkühltruhe der Schweizer Berggebiete. Auf erfrischende minus 25.6 Grad hinunter sackte das Quecksilber in Samaden in der Nacht vor meiner Abreise.

Muriel und ich fanden ein hüfthoch verschneites Dorf Madulain vor – endlich wieder mal das Gefühl, an einem Ort zu sein, wo Winter noch richtige Winter sind. Ausgerüstet mit Kamera, einer halben Armada von Thermo-Leibchen, Schneeschuhen und dem Snowboard verbrachten wir viel Zeit an der kalten Winterluft und starteten veritabel und Silvester-Party-stressfrei ins 2009.

4 Responses to “Zum Jahreswechsel tiefster Engadiner-Winter”

  1. Rohner Says:

    Hei simu,
    sehr geili Fotos! Gloube muess o mau uf das Samedan hingere! :-)

    Wenn machsch di nächsti Tour? Geisch o no mau ga schneeschuene? Bi susch o mau drbi!

    Greets, lernend zuhause
    Rohner

  2. Ben Says:

    Hey Simu

    Geili biudli…cha me fasch niidisch wärde !!!

    es guets Nöis
    ben

  3. simu Says:

    fei e chline flip, suberi püetz 5.5!

  4. Andrea Says:

    hi simu
    es isch eifach immer e wahri fröid, dini fotos dörfe ds gseh… wunderschöni pix!
    winterlechi grüess usem bärgdorf :-)
    andrea

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